Traffic

Traffic ist ein englisches Wort und bedeutet übersetzt "Verkehr". Wenn man Traffic im Zusammenhang mit Webhosting hört, bedeutet es meist Datenverkehr. Der Begriff Datenverkehr bezeichnet den Fluss von Daten innerhalb von technischen und nicht-technischen Übertragungswegen. Sobald Informationen weitergegeben werden, findet auch immer im weitesten Sinne ein Datenverkehr statt.

Ganz grob gesehen kann Traffic auch den Zugriff auf Seiten bedeuten. Der Webhoster (mehr Informationen zu Webhosting und Webhostern findet man unter dem Unterpunkt Webhosting) vereinbart durch einen Vertrag mit dem jeweiligen Kunden einen gewissen Maximal Traffic. Den Maximal-Traffic darf der Kunde dann nicht überschreiten, sei dies mit nur einer oder mehrere Seiten die unter diesem Paket laufen. Meist betitelt der Traffic wie eben bereits erwähnt, die Zugriffe auf eine Seite. Falls der Kunde mehr Seiten mit diesem Paket besitzt, wird der Traffic für alle Seiten ermittelt und zusammengerechnet.

Man sollte darauf achten, wenn man eine eigene oder sogar mehrere Seiten leiten möchte, sei dies eine Seite über sich und oder eine Seite über sein Unternehmen, dass man mit dem Webhoster genügend Traffic vereinbart, bzw. den richtigen Tarif bucht. Denn ansonsten kann es schnell passieren dass man den Traffic überschreitet und die Seite offline geschaltet wird. Das wiederum wäre natürlich bei einer Seite über sein eigenes Unternehmen Rufschädigend. Man sollte die Daten die bei einem Besucher Ihrer Seite fließen nicht unterschätzen, denn ein Datenverkehrsvolumen einer ein Kilobyte großen Datei, fällt meist doppelt so groß aus. Da die Unterseiten mit geladen werden. Des Weiteren sollten sie darauf achten das Sie Ihre Seite(n) nicht mit zu vielen Bildern beladen, da diese schnell Ihren Traffic verbrauchen.

Davon ausgenommen sind Kunden, die eine Traffic flaterate gebucht haben. Dazu kommt das Ihre Seite von Leuten mit geringer Übertragungsrate nur langsam bis sehr langsam aufgebaut werden. Wenn Sie allerdings nicht ganz so viele Bilder auf ihrer Seite verbauen, läuft Ihre Seite auch bei diesen Besuchern flüssig. Abhängig ist das jedoch sehr vom Anschluss des Besucheres.

Es gibt verschiedene Arten von Datenverkehren. Eines davon ist der Nicht-elektronischer Datenverkehr. Als nicht-elektronischer Datenverkehr ist neben den normalen Diensten der Post (Brief, Päckchen, Paket) auch die halbelektronische Variante eines Telegramms anzusehen. Letzteres wird am Schalter aufgegeben, über das Fernmeldenetz übertragen und vom empfangenden Postamt in gedruckter Form wie ein normaler Brief – allerdings per Bote – zugestellt. Alle Sendungen haben gemeinsam, dass immer Daten ausgetauscht werden.

Dazugehörig gibt es zwei verschiedene Arten von Fernmeldewesen. Unter Fernmeldewesen versteht man die Summe aus allen Telefondiensten, also auch Fax und E-Mail. Das Fernmeldewesen wird von der Telekom betrieben und von der Bundesnetzagentur überwacht.

Man unterscheidet weiter zwischen internem (Intranet) und externem Datennetz (Internet). Das Intranet definiert sich, indem es ein meist firmeninternes Nachrichtensystem, bei dem verschiedene Computer auf einen gemeinsamen (internen) Server zugreifen. Damit ist ein zügiger Informationsaustausch innerhalb des Unternehmens möglich. Es ermöglicht effizientes Arbeiten miteinander vernetzter Abteilungen unterschiedlicher Standorte. Weiterhin gibt es natürlich das Internet.
Das Internet ist ein Netz, in dem weltweit Menschen unterschiedlichster Standorte miteinander kommunizieren können. Das birgt die Risiken, dass man sich unbemerkt als jemand anderer ausgeben kann bzw. den wahren Aufenthaltsort des Partners nicht kennt. Das Internet hat sich längst zu einem wichtigen Kommunikationsmittel/Nachrichtenmedium unserer Zeit entwickelt und ist längst kein rechtsfreier Raum mehr.